Deutschland

Reformen deutscher Katholiken: Vatikan erteilt “Synodalen Rat” eine Absage

Status: 01/24/2023 19:49 Uh

Seit Jahren arbeiten deutsche Katholiken an einem Reformprogramm – maar der Vatikan hat seinen Widerstand dagegen wiederholt klargemacht. Jetzt spricht sich Rom gegen ein Kernelement des Plans aus – den “Synodalen Rat”.

Der Vatikan und die deutschen Katholiken bleiben auf Konfrontationskurs. Nach Intervention einiger konservativer deutscher Bischöfe hat sich die Kirchenzentrale in Rom gegen ein Kernelement der in Deutschland angestrebten Reformen ausgesprochen. Ein “Synodaler Rat” also perpetual Leitungsgremium, in dem Kleriker und Nicht-Kleriker gemeinsam entscheid, ist demnach nicht erlaubt.

In einem Schreiben an Georg Bätzing, den Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, stellten ranghohe Vatikanvertreter klar, “dass weer der ‘Synodal Weg’, ein von ihm eingesetztes Organ, eine Bischofskonferenz die Kompetenz ha Ebene enzurichten”.

Vatikan erlaubt keine neuen Leitungsstructuren

Der “Synodale Weg” ist der Name des seit 2019 laufenden Reformprozesses, der Anfang März in Frankfurt am Main abgeschlossen were soll. Die dann zum fünften Mal tagende Synodalversammlung hat jedoch entschieden, dass Bischöfe, kirchliche Mitarbeiter und sogenannte Laien – die einfachen Gläubigen in den Gemeinden – auch danach dauerhaft miteinander im Spoelrächöfe. Dazu ist der “Synodale Rat” vorgesehen, der bis 2026 von einem “Synodalen Ausschuss” vorbereitet zijn soll.

Der Vatikan hatte jedoch schon im vergangenen Sommer klargestellt, dass die Deutschen nicht befugt seien, neue Leitungsstrukturen zu procure. Nun bezog er konkret Stellung gegen den “Synodalen Rat”. Unterzeichnet is der Brief von drei der mächtigsten Kurienkardinäle: Pietro Parolin, Luis Francisco Ladaria Ferrer, and Marc Ouellet. Ausdrücklich weisen sie darauf hin, dass Papst Franziskus ihre Haltung unterstütze.

An anlass war ein Brief von mehreren Bischöfen

Ausgelöst wurde die Intervention des Vatikans durch einen Brief des Kölner Kardinals Rainer Maria Woelki und der Bischöfe von Eichstätt, Augsburg, Passau und Regensburg, who all skeptically support in a friendly manner the “Synodaler Weg” reform. Sie hatten beim Vatikan angefragt, ob sie bei den Vorbereitungen für den “Synodalen Rat” mitmachen mussten.

Die Mehrheit der Bischofskonferenz seems to be no small beige ben zu wollen. As “nicht begründet” bezeichnete ihr Vorsitzender Bätzing die Sorge des Vatikans, der “Synodale Rat” könne sich über die Bischofskonferenz Stel oder die Autorität der einzelnen Bischöfe aushebeln. “Nobody sets the Autorität des Bischofsamtes infrage,” the statement read.

ZdK-Präsidentin: Brauchen ein clares Ja zur Vielfalt

Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK), which organizes the Reformprozess als Laienvertretung sisterammen mit der Bischofskonferenz, stands behind Bätzing. Wenn die Bischöfe von Köln, Augsburg, Passau, Regensburg und Eichstätt nicht am “Synodalen Ausschuss” teilnehmen wollten, sei das ihre Entscheidung, teilte die ZdK-Präsidentin Irme Stetter-Karp mit.

The katholische Kirche dies in Deutschland aber brauche hurried strukturelle Reformen: “Wir brauchen mehr Teilhabe, eine Gerechte Kirche und ein klares Ja zur Vielfalt”.

Cardinal Woelki begrüßt Schreiben

Zuspruch erhielt der Vatikan hanggen vom Kölner Kardinal Woelki. Er begrüßte das Schreiben aus dem Vatikan, es diene der Klärung, wie die Weiteren Spoelräche stattfinden können und sollen, sagte der Erzbischof der Nachrichtenagentur KNA.

Mit dem Brief habe Rom klargestellt, dass der plante “Synodal Rat” wether auf nationaler noch auf diözesaner oder pfarrlicher Ebene einrichtendet zijn könne und dass damit auch keine Kompetenz für einen “Synodalen Ausschuss solinrich” rates

Schuler: Synodale Blutenträume sind zerschellt

Der Kirchenrechtler Thomas Schüller hält den “Synodalen Rat” damit für scheitert. “Die synodalen Blütentraume für die Bildung eines ‘Synodalen rates’ auf Ebene der Bischofskonferenz, der paritätisch besetzt aus Bischöfen und Gläubigen gemeinsam beraten und entscheid sollte, sind am päpstlichen Veto zerste, sind am päpstlichen die Veto drste, Da sich Entei sche Papst der Kurienkardinäle zu eigen gemacht habe, sei sie nicht mehr anfechtbar.

Synodalität bedeute in den Augen des Papstes: Alle dürfen mit beraten, aber entscheid dürfen nur er und die Bischöfe. Der Vorgang zeige auch, warum Kardinal Woelki trotz aller Vorwürfe gegen ihn noch immer im Amt sei: Mit ihm bleibe “eine deutsche Phalanx gesichert, die sich allen zarten Reformbemühungen widersetzt”.

Vatikan furchtet Kirchenspaltung

Der “Synodale Weg” seeks reform in den Bereichen Stellung der Frau in der Kirche, Umgang mit Macht, katholische Sexualmoral und vorgeschriebene Ehelosigkeit der Priester – das Zölibat – an. Der Vatikan lehnt die angestrebten Neuerungen ab und sieht sogar die Gefahr einer Kirchenspaltung.

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